Der elektro Blog zu o-lodernd-feuer.de. Hier gibt es Gekritzel zwischendurch und sonstiges Gekrakel...
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Freitag, 12. Februar 2016
Hach, wie schön war das damals
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Donnerstag, 4. Februar 2016
Happy End für das Spamferkel
Erinnern sie sich noch an das Spamferkel?
Vor einiger Zeit berichteten wir hier über das bedrohte Leben des Spamferkels.
Damals lebte es ein trauriges Leben in der Illegalität, und musste sich vom Schreiben hinterhältiger Spammails ernähren. Dabei war es stets bedroht von den engen Maschen moderner Firewalls, jeden Tag lebte es in der Gefahr dort hängen zu bleiben und verbrannt zu werden. Aber unser damaliger Spendenaufruf konnte dem Spamferkel helfen. Und so können wir heute berichten, wie es ein neues Lebensinhalt finden konnte und wie glücklich es heute ist.
Dank der vielen eingegangenen Spenden konnte das Spamferkel aus seiner Notlage befreit werden und einen Weg zurück in ein legales Leben finden. "Ich möchte allen Unterstützern Danke sagen, ich bin so glücklich", sagt das Spamferkel und freut sich, "Mit den Spenden war es mir möglich, eine kleine Bibliothek an alten Kalendern anzulegen und das Kalenderspruchschreiben zu üben." Das war die Rettung. Mit den erlangten Fertigkeiten konnte das Spamferkel bald eine Fortbildung im Aphorismen-Journalismus machen und kam schnell weg von den Spammails. Heute schreibt es, mittlerweile auch auf professioneller Basis, Kalender- und Sinnsprüche für Facebookauftritte wie "MadeMayDay" oder "Twitterperlen".
"Wir waren ehrlich überrascht mit welchem Talent das Spamferkel bei uns am ersten Tag loslegte und sofort die Anforderungen an unsere Autoren erfüllen konnte..." sagt Max Ime, Leiter des Ausbildungszentrums zum Aphorismnen-Journalist.
Auch das Spamferkel hatte gleich das Gefühl das Richtige gefunden zu haben: "Ich fühlte mich vom ersten Moment pudelwohl in diesem Geschäft," merkt das Spamferkel dazu an, "denn im Grunde unterscheidet sich die Arbeit ja nicht wesentlich von meiner alten Tätigkeit. Immer noch penetriere ich Menschen mit Informationen, die sie eigentlich nicht wirklich brauchen oder wollen. Das hatte ich doch vorher schon jahrelang gemacht. Nur mach ich es jetzt legal. Das ist schön"
So sieht gute, erfolgreiche Hilfe zur Selbsthilfe aus. Dank Ihrer Mithilfe ist es dem Spamferkel gelungen, aus dem Schatten der Illegalität herauszutreten und nun wieder im Schein der Öffentlichkeit zu stehen.
Aphorismen und Sinnsprüche aller Art erfreuen sich in den sozialen Netzwerken wie Facebook oder WhatsApp immer größerer Beliebtheit und verdrängen zunehmend alle ernsten Informationen aus diesen Plattformen. Da kommt noch viel Arbeit auf unser Spamferkel zu. Diese Herausforderung nimmt es jedoch gerne an. Das Spamferkel hat keine Angst mehr vor der Zukunft.
Im gemütlichen Atelier des Spamferkels rasen die kleinen Klauen unermüdlich über die Tastatur und klackern einen wilden Rythmus zu den entstehenden Wortkaskaden auf dem Bildschirm. Das Spamferkel liebt diesen Rythmus. "Mein Kopf ist voll von platten Sprüchen und Scheinweisheiten, ständig fallen mir neue Sentenzen ein. Da ist noch Platz nach Oben." Seinen persönlichen Lieblingsspruch hat sich das Spamferkel übrigens über seinen Computer gehängt: "Spam ist nur eine Frage der Sichtweise. Man muss die richtige Seite beleuchten".
Das ist die ständige Motivation für das Spamferkel, mit vollem Einsatz jeden Tag das Richtige zu tun.
Vor einiger Zeit berichteten wir hier über das bedrohte Leben des Spamferkels.
Damals lebte es ein trauriges Leben in der Illegalität, und musste sich vom Schreiben hinterhältiger Spammails ernähren. Dabei war es stets bedroht von den engen Maschen moderner Firewalls, jeden Tag lebte es in der Gefahr dort hängen zu bleiben und verbrannt zu werden. Aber unser damaliger Spendenaufruf konnte dem Spamferkel helfen. Und so können wir heute berichten, wie es ein neues Lebensinhalt finden konnte und wie glücklich es heute ist.
Dank der vielen eingegangenen Spenden konnte das Spamferkel aus seiner Notlage befreit werden und einen Weg zurück in ein legales Leben finden. "Ich möchte allen Unterstützern Danke sagen, ich bin so glücklich", sagt das Spamferkel und freut sich, "Mit den Spenden war es mir möglich, eine kleine Bibliothek an alten Kalendern anzulegen und das Kalenderspruchschreiben zu üben." Das war die Rettung. Mit den erlangten Fertigkeiten konnte das Spamferkel bald eine Fortbildung im Aphorismen-Journalismus machen und kam schnell weg von den Spammails. Heute schreibt es, mittlerweile auch auf professioneller Basis, Kalender- und Sinnsprüche für Facebookauftritte wie "MadeMayDay" oder "Twitterperlen".
"Wir waren ehrlich überrascht mit welchem Talent das Spamferkel bei uns am ersten Tag loslegte und sofort die Anforderungen an unsere Autoren erfüllen konnte..." sagt Max Ime, Leiter des Ausbildungszentrums zum Aphorismnen-Journalist.
Auch das Spamferkel hatte gleich das Gefühl das Richtige gefunden zu haben: "Ich fühlte mich vom ersten Moment pudelwohl in diesem Geschäft," merkt das Spamferkel dazu an, "denn im Grunde unterscheidet sich die Arbeit ja nicht wesentlich von meiner alten Tätigkeit. Immer noch penetriere ich Menschen mit Informationen, die sie eigentlich nicht wirklich brauchen oder wollen. Das hatte ich doch vorher schon jahrelang gemacht. Nur mach ich es jetzt legal. Das ist schön"
So sieht gute, erfolgreiche Hilfe zur Selbsthilfe aus. Dank Ihrer Mithilfe ist es dem Spamferkel gelungen, aus dem Schatten der Illegalität herauszutreten und nun wieder im Schein der Öffentlichkeit zu stehen.
Aphorismen und Sinnsprüche aller Art erfreuen sich in den sozialen Netzwerken wie Facebook oder WhatsApp immer größerer Beliebtheit und verdrängen zunehmend alle ernsten Informationen aus diesen Plattformen. Da kommt noch viel Arbeit auf unser Spamferkel zu. Diese Herausforderung nimmt es jedoch gerne an. Das Spamferkel hat keine Angst mehr vor der Zukunft.
Im gemütlichen Atelier des Spamferkels rasen die kleinen Klauen unermüdlich über die Tastatur und klackern einen wilden Rythmus zu den entstehenden Wortkaskaden auf dem Bildschirm. Das Spamferkel liebt diesen Rythmus. "Mein Kopf ist voll von platten Sprüchen und Scheinweisheiten, ständig fallen mir neue Sentenzen ein. Da ist noch Platz nach Oben." Seinen persönlichen Lieblingsspruch hat sich das Spamferkel übrigens über seinen Computer gehängt: "Spam ist nur eine Frage der Sichtweise. Man muss die richtige Seite beleuchten".
Das ist die ständige Motivation für das Spamferkel, mit vollem Einsatz jeden Tag das Richtige zu tun.
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Montag, 25. Januar 2016
Ganz automatich
Montag, 7. Dezember 2015
Total verechst...
Freitag, 27. November 2015
Wichtige Notizen zur Realitätstheorie...
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Samstag, 19. September 2015
Superhelden
"... Superpuper´s winds are gonna choke me
But I won't feel blue
Like I always do
'Cause somewhere in the crowd there's him..."
Die Melodie dazu? hier!
Donnerstag, 30. Juli 2015
Schöne Ferien auch!
Das Schöne am Zeichnen ist, dass man sich seine Erinnerungen selbst aufzeichnen kann, selbst wenn man keine Fotos hat.
Ich erinnere mich genau an den Tag im April '98, an dem Maik den alten roten Moskwitsch mitbrachte. Weiß der Teufel, wo er den damals her hatte! Ich hab ihn nie gefragt, war eigentlich auch egal.
Eines Tages stellte er ihn vor der Tür ab, kam stolz hoch in die WG gerannt und schleifte uns sofort mit runter. Wir machten gleich eine Probefahrt. Mara, Jule, Maik und ich und wir verliebten uns alle sofort unsterblich in die Karre. In diesem Frühling fuhren wir fast jedes Wochenende mit unserem Moskwitsch in der Gegend rum, zum Baden, Picknicken, Wandern, Wein kaufen oder einfach so.
Der Sommer kam und wir fuhren richtig los. Ohne groß abzusprechen war klar, dass wir mit unserem Moskwitsch in Richtung Osten fuhren, ohne Ziel, ohne Plan. Wir packten einfach unsere Schlafsäcke, die Gitarre und ein paar Klamotten in den Kofferraum und brachen auf.
Fünf Wochen durchstreiften wir Rumänien und Ungarn. Wir hielten an, wo es uns gefiel, campten unter freiem Himmel, schliefen neben unserem Moskwitsch oder übernachteten im Auto. Nur selten suchten wir uns ein kleines Zimmer. Der Himmel war blau, reichte bis zum Horizont und wir brauchten kein Dach. Wir verbrachten glühend heiße Tage im Schatten von Bäumen, fuhren in der kühlen Dämmerung weiter, pausierten im Sonnenaufgang an einem kalten Bach. Wir schliefen im Schatten hinter Heuständer und lutschten sandigen Weichkäse vom Papier zum Frühstück. Wir erzählten uns Geschichten, zeichneten uns und die Gegend, tranken Vodka im Sonnenaufgang, wuschen uns in Mondlicht mit Wasser aus Kanistern unter Obstbäumen, spielten auf Maiks Gitarre und hörten Musik von Kassette aus einem vorsintflutlichem Autoradio...
Auch schön ist, dass man sich auch Erinnerungen nach Belieben zeichnen kann, auch wenn die Ereignisse niemals stattgefunden haben!
Montag, 11. Mai 2015
Hoffentlich sieht das keiner...
Samstag, 2. Mai 2015
Ausgerechnet jetzt...
Montag, 16. März 2015
Chilenische Sternwarte beobachtet Rabendurchgang vor Mond
Von unserem Korrespondenten José
Santiago del Chile.
Das La-Silla-Observatorium konnte am Wochenende beobachten, wie der durch Funk und Film bekannte Reiserabe ERNESTO den Mond besuchte. Am Samstag, den 14.03.2015 um 23:55 zeichnete die automatische Kamera des Teleskops "Ojo de águila" den kleinen Reiseraben bei seinem Durchgang durch den Mond auf. Die Kamera war wegen Aufnahmen für das Space Night Programm des Bayerischen Rundfunks auf den Erdtrabanten gerichtet. Die Astronomen der Sternwarte äußerten sich zunächst sehr überrascht über das Phänomen. Doch als klar wurde, dass es sich bei dem unbekannten Flugobjekt tasächlich um Ernesto handelte, war die Freude über den gelungenen Schnapsschuss sehr groß. " So etwas passiert nicht alle Tage, dass wir die Freizeitaktivitäten von kleinen Reiseraben beobachten können", sagte der Leiter der Sternwarte Prof. Dr. Lux Destrellas, " und wir sind ein bischen stolz darauf, ihn sozusagen erwischt und auf Film gebannt zu haben."
Man würde sich sehr freuen, fügt der Leiter noch hinzu, wenn Ernesto mal auf dem La Silla vorbeikommen könnte, um der Sternwarte einen Besuch abzustatten. Dann müsse er aber auch ein Bild von seinem Durchzug signieren.
Unklar ist bis jetzt, ob denn der Bayerische Rundfunk die Sequenz in seiner beliebten Reihe Space Nacht zeigen wird.
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Sonntag, 15. März 2015
Erinnerungen
Gerade hab ich ein wenig in den Urlaubserinnerungen des letzten Jahres geschwelgt.
Da hatte ich vereinzelt begonnen, mir die Zeit herauszunehmen, vor Ort mal ein paar kleine Skizzen anzufertigen...
Da hatte ich vereinzelt begonnen, mir die Zeit herauszunehmen, vor Ort mal ein paar kleine Skizzen anzufertigen...
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| Djupavik... |
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| Auch Djupavik, hinterm Hotel.... |
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| Seyðisfjörður |
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Dienstag, 3. Februar 2015
Fahrplanänderung
Sonntag, 1. Februar 2015
Hintergrundinformation
Ich brauchte mal einen Hintergrund.
Und eines der wirklich schönen Dinge am Zeichnen ist, dass man seine Kulissen selbst machen kann...
Mal sehen, was hier rauskommt....
Und eines der wirklich schönen Dinge am Zeichnen ist, dass man seine Kulissen selbst machen kann...
Mal sehen, was hier rauskommt....
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Samstag, 15. November 2014
Das Plusquam war schon früher nicht perfekt gewesen...
Stellt euch vor:
Das war die Geschichte des Plusquam gewesen!
Bevor der Abend den Himmel grau färbte, war es auf die Welt gekommen. Es war schon alt gewesen, als es in unsere Mitte geworfen wurde. Es hatte sich umgeschaut und noch bevor es überhaupt etwas gesagt hatte, war es sehr böse geworden. Als wir ahnten, was mit ihm geschehen war, hatte es seine schlechte Laune schon längst bekommen. Wir hatten es schlicht aus seiner Zeit geworfen und dabei hatte es die ganze Zeit dorthin zurückgewollt.
Seither irrt es durch die Zeiten, war mal da, wird mal dort sein, und war doch so gerne in seiner Zeit zu Hause gewesen. Immer war es gerade da gewesen, wo der richtige Augenblick vorbei war und das hat seine Laune nachhaltig getrübt.
Wenn du ihm begegnen wirst, sei dir bewusst, dass es in der Vergangenheit gelebt haben wird.
Füttere es niemals mit Futur und halte dir seine Handlung stets Präsens, denn es ist gnadenlos in seinem Präteritum.
Das war die Geschichte des Plusquam gewesen!
Bevor der Abend den Himmel grau färbte, war es auf die Welt gekommen. Es war schon alt gewesen, als es in unsere Mitte geworfen wurde. Es hatte sich umgeschaut und noch bevor es überhaupt etwas gesagt hatte, war es sehr böse geworden. Als wir ahnten, was mit ihm geschehen war, hatte es seine schlechte Laune schon längst bekommen. Wir hatten es schlicht aus seiner Zeit geworfen und dabei hatte es die ganze Zeit dorthin zurückgewollt.
Seither irrt es durch die Zeiten, war mal da, wird mal dort sein, und war doch so gerne in seiner Zeit zu Hause gewesen. Immer war es gerade da gewesen, wo der richtige Augenblick vorbei war und das hat seine Laune nachhaltig getrübt.
Wenn du ihm begegnen wirst, sei dir bewusst, dass es in der Vergangenheit gelebt haben wird.
Füttere es niemals mit Futur und halte dir seine Handlung stets Präsens, denn es ist gnadenlos in seinem Präteritum.
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Nachtigall, ick hör dir trapsen....
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Mittwoch, 24. September 2014
Szene1, Einstellung 1 , die Fünfte... Aaaachtung!
Werkstattbericht, Teil II
Wenn ihr Euch noch erinnern wollt, hatte ich neulich das erste Bild eines Bilderbüchleins vorgestellt.(siehe hier: Es war eine dunkle, stürmische Nacht)
Das Bild hat mir dann doch nicht recht gefallen. Nach einigen weiteren Anläufen hat nun diese etwas dynamischere Version mein Gefallen gefunden. Das wird dann Eingang ins Büchlein finden.
Für die Luxusausgabe wird es noch koloriert.
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Freitag, 12. September 2014
Verdammt hohe Luftfeuchte
Es schien zunächst wirklich schön zu sein, draußen. Aber dann merkte ich, dass trotz des Sonnescheins eine verdammt hohe Luftfeuchtigkeit herrschte. Irgendwie war ich mir sicher, dass es bald ein Gewitter geben könnte.
Manchmal spürt man das einfach.
Mittwoch, 3. September 2014
Post Urlaubs Trauma
Freitag, 25. Juli 2014
Elfchen
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Elfchen...
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Freitag, 18. Juli 2014
Postkarte
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